Bei allen technischen und hoch entwickelten Geräten gibt es Unterschiede, die sowohl als Vorteil als auch Nachteil ausgelegt werden können. In einigen Fällen bestimmt der Einsatzort die Notwendigkeit und die daraus resultierenden Vorzüge – so auch beim Scanner und Handscanner. Beide sind in der Berufswelt im Verkauf, Einkauf und anderen Einsatzmöglichkeiten bedeutende Elemente, die eine wesentliche Rolle zur Arbeitserleichterung beitragen und auf die kaum jemand heute noch verzichten kann.
Das Einsatzgebiet von Scannern ist vielseitig
Scanner werden heute in der Firma benötigt, um wichtige Dokumente einzuscannen und dann für die Nachwelt bzw. für zukünftige Nachfolger zu archivieren. Dazu werden vorwiegend sogenannte Flachbettscanner eingesetzt, die je nach Modell DINA 4 Vorlagen oder auch größere Formate mühelos im PC erfassen. Man kann sowohl schwarz/weiße als auch bunte Vorlagen pixelgenau erfassen. Ähnlich wie beim Kopierer wird das zu scannende Dokument unter den Deckel der Glasplatte gelegt und wieder mit diesem quasi lichtdicht verschlossen, damit negative Lichteinfälle die Qualität des Scanvorgangs nicht schmälern. Mit dem Scanner gelingt das Einlesen ohne großartige Toleranzabweichung, da die Vorlage bewegungsfrei unter der Platte während des Vorgangs festgehalten wird. Vom Format her handelt es sich beim Flachbettscanner, um ein relativ kompaktes, aber flaches Lesegerät, das schnell in jedem Regal positioniert werden kann. Im Privatleben hingegen dient der Scanner vorwiegend, um Bilder oder erhaltene Briefe zu dokumentieren bzw. bildlich festzuhalten. Um den Scanvorgang durchführen zu können, muss zwischen unterschiedlich hohen Bildauflösungen gewählt werden. In der Regel reicht schon eine 300er dpi Auflösung, wobei bei der Bildscannung vorwiegend auf mindestens 600 dpi oder mehr zurückgegriffen wird, um auch eine weitere unproblematische Bildverarbeitung zu ermöglichen.
Die Eigenschaften des Handscanners
Beim Handscanner handelt es sich, anhand seiner Größe, um eine platzsparende Scanmöglichkeit, die jedoch nur für einen begrenzten Grundriss ideal ist. Es können vorwiegend nur kleinere Ausschnitte wie zum Beispiel Barcodes auf Verpackungen optimal gelesen werden – alles andere ist relativ aufwendig und je nach Modell sogar unmöglich. Das heißt im Klartext, dass zwar gescannt werden kann, aber immer nur mit kleinen Ausschnitten, die dann letztendlich zeitaufwendig erst zu einem Gesamtbild zusammengesetzt werden müssen. Beim Handscanner wird eine ruhige Handführung benötigt, da diese gleichmäßig über die Vorlage geführt werden muss. Eingesetzt werden Handscanner in Kombination mit Geschäftskassen, um größere Artikel, die man nicht über dem Ladenscanner erfassen kann. Darüber hinaus setzt man das Handlesegerät auch bei der Schulbuchausleihe oder in Bibliotheken ein, um die vorhandenen oder neuen Bücher und Exemplare per Computer zu inventarisieren.
Kleine Unterschiede mit großen Auswirkungen
Ein Unterscheidungsfaktor bei Scannern und Handscannern ist die Betriebsart, wie sich die Informationen der bildlichen Darstellung weiter an Computern und an Kassen übermitteln lassen. Für ein optimales Ergebnis findet man im Handel mittlerweile von Ein bis Zwei Bit-Scannern. Der Einbitscanner ist eine Profikapazität, um auch die geringsten Graustufen differenziert selbst an ihrer Helligkeit zu unterscheiden, diese werden in Rasterpunkten ausgeführt und erfasst, sodass auch bunte Farben in unterschiedlichen Grautönen bildlich erfasst werden können – die Wiedergabe erfolgt dann allerdings nur in schwarz/weiß.
Durch die ungerasterte Form beim Zweibitscanner kann die eingescannte Vorlage später in einer beliebig festgelegten Größe ausgedruckt werden. Der Unterschied zwischen Scanner und Handscanner liegt vorwiegend darin, dass das Handlesegerät nicht per Motor über die Vorlage geführt wird, sondern per Hand bedient wird und die Scannereigenschaften innerhalb ihrer Größe eingeschränkt sind.
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Heutzutage steht Ihnen eine überwältigende Auswahl an verschiedenen Druckern in Onlineshops zur Verfügung. Neben Tintenstrahl- und Laserdruckern finden sich auch Multifunktionsgeräte, die neben dem Drucken von Dokumenten auch hochwertige Fotodrucke sowie Scannen, Faxen und direktes Kopieren ermöglichen. Doch sind diese Alleskönner ihr Geld auch wirklich wert?